Pressemitteilung der Welt Wasser Konferenz

Verliert der Klimawandel seinen Schrecken?

Das „Climate Correction Project“ und sein innovatives Konzept verspricht den Klimawandel dauerhaft einzudämmen und verwandelt dabei Wüsten in grüne Landschaften.

München, 24. Juni 2019 – Auf der Welt-Wasser-Konferenz am 13. Juni 2019 im Hotel Bayerischer Hof, München wurde ein revolutionäres Konzept vorgestellt, das den Klimawandel eindämmen und aus allen Wüsten grüne Landschaften entstehen lässt. Zwei Drittel der neu gewonnen Gebiete sind als Nutzfläche für die Landwirtschaft vorgesehen, der Rest soll mit Bäumen bepflanzt werden. Das dazu nötige Wasser wird den Ozeanen entnommen und durch zwei alterative Techniken entsalzt. Neben der Regenanlage von Weathertec kommt eine neu entwickelte, solare Meerwasserentsalzung (SD) mittels Solarrinnen und Destillierer zum Einsatz, kostengünstig und ohne CO2-Abdruck: Ökonomie und Ökologie reichen sich die Hand.

Eduard Kastner, Vorstand der veranstaltenden Stiftung „Forschung für Leben“: „Mit 14,5 ct/cbm Nutzwasser rentiert sich die Bewässerung aller landwirtschaftlichen Flächen bereits, aber wir wollen zusammen mit der Weathertec-Technologie auf 2,5 ct/cbm kommen“. Auf bis zu 15 Mio. km² entstehen damit nicht nur Land- und Forstwirtschaft, sondern auch urbane Zivilisation, deren Nutzen die Investitionen in die Meerwasserentsalzung um ein Mehrfaches übertrifft. So melden sich die Golfstaaten, welche vertreten wurden durch den Beauftragten Said Koueider, für die Umsetzung bereits an.

Für die Reduktion der Erderwärmung zählen in erster Linie Bäume, die in dem als Climate Correction Project (CCP) bezeichneten Ansatz ein Muss sind. Es sollen langfristig 3,5 Billionen Bäume gepflanzt werden wie Professor Dr. Markus Disse, TU München, Lehrstuhl für Hydrologie, auf der Welt-Wasser-Konferenz ausführt: „Mit einer Billion neu gepflanzter Bäume können schon 50 % der ‚Ambitionslücke‘ des Pariser Abkommens geschlossen werden und mit zwei Billionen Bäumen ließe sich das 2-Grad-Ziel halten.“

Dass Bäume mit Wasser in Wüstenregionen erfolgreich gepflanzt werden können, zeigen Professor Dr. Reinhard Mosandl, TU München, Lehrstuhl für Waldbau und Dr. Hany El Kateb, Berater des ägyptischen Staatspräsidenten in einem Begrünungsprojekt entlang des Nils. Wie notwendig alle Anstrengungen zur Umkehr der Erderwärmung sind demonstriert Dr. Ingo Sasgen vom Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven und erklärt, dass selbst nach einer ausgeglichenen CO2-Bilanz schon heute mit einem Nachlaufen der Meeresspiegelerhöhung von bis zu zwei Metern gerechnet werden muss.

Das Climate Correction Project ist die perfekte Ergänzung zu den Anstrengungen aus den Pariser und Kattowitzer Klima-Konferenzen und zeigt, dass mit innovativer Technik nicht nur positiver Einfluss auf den Klimawandel genommen werden kann, sondern auch volkswirtschaftlich viel bewegt wird und im Idealfall auch die Migration gestoppt werden kann.

Über die Stiftung „Forschung für Leben“

Die Stiftung „Forschung für Leben“ fördert und finanziert nicht nur große Projekte in der medizinischen Forschung, sie trägt auch die Forschung zur Sicherung der Welternährung in ihren Zielen. Der Schutz des Weltklimas leitet sich daraus ab, ist letztlich die Voraussetzung für die nachhaltige Welternährung. Das Climate Correction Projekt (CCP) ist ein Forschungsergebnis der Stiftung, das sie nun in die Öffentlichkeit trägt und zur Umsetzung auffordert. Die Stiftung „Forschung für Leben“ ist vollumfänglich gemeinnützig. Sie ist befreit von allen Verwaltungskosten. Diese übernehmen die Firmen des Stiftungsgründers wie z.B. die KASTNER AG. So kommt jeder gespendete Betrag gänzlich den Stiftungszielen zugute und wird höchst effizient eingesetzt, um das jeweilige Stiftungsziel zu erreichen.

Stiftung „Forschung für Leben“, c/o KASTNER AG, Schlosshof 2, 85283 Wolnzach, Tel. 08442/9253-30, Fax 08442/2289, Mail: Kontakt@Forschung-fuer-Leben.de, Vorstand: Eduard Kastner

Anerkennungsurkunde vom 15.04.2014 der Regierung von Oberbayern
Stiftungsrat: Hans-Kaspar von Schönfels, Gabriela von Habsburg, Dennis Kastner
Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Ingolstadt seit 08.05.2014.mit

Pressekontakt

Gerald Wolff / Moritz Wolff
Harvard Engage! Communications
Tel: +49 89 53 29 57 11
Email: dino.wolff@harvard.de

Press release of the World Water Conference

Is climate change losing its terrifying grip?

The Climate Correction Project and its innovative concept promise to curb climate change and to green deserts in the process.

Munich/Germany, 24 June 2019 – The World Water Conference, which took place at the Bayerischer Hof hotel in Munich on 13 June 2019, presented a revolutionary concept to curb climate change and green any deserts. Two thirds of the reclaimed areas will be used for agriculture, the rest will be planted with trees. The necessary water will be taken from the oceans and desalinated by means of two alternative techniques. In addition to Weathertec’s rainwater system, a newly developed solar seawater desalination system (SD) on the basis of solar channels and distillers will be used cost-effectively and without creating a CO2 footprint. Economy and ecology work hand in hand.

Eduard Kastner, president of the organizing foundation “Forschung für Leben”: “A service water volume of 14.5 ct/cbm is already sufficient to allow the irrigation of all agricultural areas to pay for itself but we plan to arrive at 2.5 ct/cbm thanks to the Weathertec technology.” Up to 15 million km² of land will thus be used not only for agriculture and forestry, but also for urban civilisation, the benefits of which will exceed the investment in seawater desalination many times. The Gulf States, which were represented by envoy Said Koueider, are already registering for the roll-out of the project.

A crucial element in the Climate Correction Project (CCP) approach, trees play the most important role in reducing global warming. The long-term plan is to plant 3.5 billion trees, as was explained by professor Dr. Markus Disse from the hydrology department of the Technical University of Munich, at the World Water Conference: “With one trillion newly planted trees, 50% of the ‚ambition gap‘ of the Paris Agreement can be closed, and with two trillion trees, the 2-degree target can be met.“

The fact that trees can be successfully planted in desert regions thanks to the water supply, was shown by Professor Dr. Reinhard Mosandl, Technical University of Munich, chair of the department of silviculture, and by Dr. Hany El Kateb, consultant to the Egyptian President in matters relating to a greening project along the Nile. How urgent efforts for the reversal of global warming are, was demonstrated by Dr. Ingo Sasgen from the Alfred-Wegener-Institut, Bremerhaven/Germany. He explained that even once we achieve a balanced CO2 footprint, sea levels may still continue to rise by up to two metres.

The Climate Correction Project is the perfect complement to the efforts made by the Paris and Katowice Climate Change Conferences and shows that innovative technology can not only have a positive impact on climate change but can also make a major economic difference and, ideally, even stop migration.

About the “Forschung für Leben“ foundation

The “Forschung für Leben“ (Research for Life) foundation does not only promote and finance major projects in medical research, it also contributes to the goals of research into securing the world’s food supply. Global climate protection is derived from this as it is ultimately the prerequisite for sustainable world nutrition. The Climate Correction Project (CCP) is a result of the research promoted by the foundation, which now places it in the public arena and calls for its implementation. The „Research for Life“ Foundation is fully non-profit. It is exempt from all administrative costs. These are borne by the companies of the founder of the foundation, for example by KASTNER AG. In this way, every donated amount is fully used to achieve the foundation’s objectives in the most efficient way.

“Forschung für Leben“ foundation, c/o KASTNER AG, Schlosshof 2, 85283 Wolnzach, telephone: 08442/9253-30, telefax 08442/2289, e-mail: Kontakt@Forschung-fuer-Leben.de,
President: Eduard Kastner

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e-mail: dino.wolff@harvard.de

Die Ziele der Welt-Wasser-Konferenz

  • Vorstellung des Climate Correction Projects (CCP) einer möglichst großen Öffentlichkeit und Darlegung seiner Grundbedingungen

  • Politische Willensbildung v.a. in der EU zur Umsetzung des CCP, um Forschungsförderung und sinnvollere Entwicklungshilfe zu initiieren

  • Die schnelle Realisierbarkeit des CCP aufzuzeigen

  • Gewinnung von Partnern in der Golf-Region, um eine Wirtschaftlichkeit der solaren Meerwasserentsalzung zu etablieren

  • Behebung ökologischer Schäden aus der bisherigen Meerwasserentsalzung

Das CCP im Überblick

Das Climate Correction Project (CCP) der Stiftung „Forschung für Leben“ stellt einen unmittelbaren und nachhaltigen Lösungsansatz gegen die globale Erderwärmung dar und ergänzt die Ziele der UN-Klimakonferenz von Kattowitz.

Die größten globalen Herausforderungen durch die Erderwärmung: Der stetige Anstieg des Meerwasserspiegels sowie die akute Austrocknung der Kontinente.

Es soll so viel Meerwasser entnommen und durch die Sonne entsalzt werden wie möglich.

Mit dem „neuen“ Wasser werden alle verödeten Regionen für die Landwirtschaft rekultiviert und ein Drittel mit Bäumen bepflanzt.

Alle Anlagen und Prozesse des CCP erfolgen ohne CO2-Abdruck, also ausschließlich aus Wind- und Solarstrom.

Die Aufnahme des CO2 durch die Bäume mindert den Klimawandel. Die Wälder schaffen sich ihr eigenes Klima, lassen es regnen und senken per se die Erderwärmung.

Weitere Informationen: climate-correction-project.com

Prof. Dr. Markus Disse: CCP bewirkt Klimaschutz

Der Lehrstuhlinhaber für Hydrologie und Flussgebietsmanagement an der TU München sieht durch das Pflanzen von Bäumen in allen Trockengebieten der Erde eine Möglichkeit, CO2 im großmaßstäblichen Umfang zu binden (Schließen der sog. „Lücke von Paris“) und damit einen wichtigen Beitrag für das Unterschreiten des 2 Grad-Ziels zu leisten. Die Bäume schaffen ihr eigenes (gemäßigtes) Klima und befördern Niederschlag weit ins Landesinnere. Alles zusammen bringt eine starke Eindämmung des Klimawandels.

Unter die Trockengebiete fallen derzeit über 40 % der Kontinentalflächen ohne die Antarktis. Dieser Anteil wird ohne Klimaschutz deutlich ansteigen, d.h. es fällt in Gebieten wie z.B. in Spanien weniger Regen, um die Landwirtschaft aufrechtzuerhalten.
Wenn mehr als 20 cm Niederschläge pro Jahr erreicht werden bzw. über Meerwasserentsalzung zur Verfügung stehen, funktioniert eine nachhaltige Begrünung.

In der „Great Green Wall-Initiative“ sollen unter der Führung der African Union von Äthiopien bis Mauretanien Bäume mit vorhandenem Wasser auf einer Breite von 10 km gepflanzt werden, um die Ausdehnung der Wüste zu verhindern. Prof. Disse möchte dieses Projekt wissenschaftlich begleiten. Er verwies auch auf die „Zai-Technik“, um karge Böden wieder nutzbar werden zu lassen. Der Nutzen von Bäumen für Windschutz, Humusbildung, Agrarwirtschaft und Biodiversität sei nicht hoch genug einzuschätzen und müsste in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung umgesetzt werden.

 

Dr. Bertram Skibinski: Meerwasserentsalzung heute

Herr Dr. Skibinski arbeitet am Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft von Prof. Dr.-Ing. Jörg E. Drewes an der TU München und vermittelte einen Überblick über den Energiebedarf, Kapazität und Einsatzmöglichkeiten thermischer und auf Membran basierenden Entsalzungsverfahren, sogenannte Umkehrosmoseverfahren. Insbesondere bei der weit verbreiteten Umkehrosmose mindern ungewollte Prozesse, wie zum Beispiel das Wachstum von Biofilmen auf der Membran, die Leistungsfähigkeit des Verfahrens.

Weiterhin stellte Herr Dr. Skibinski vor, dass bei der Meerwasserentsalzung große Mengen an salzhaltigem Konzentrat anfallen. Deren ungeregelte Rückführung in die Ozeane kann stellenweise die aquatische Flora und Fauna empfindlich stören.

 

Eduard Kastner: Die Solare Meerwasserentsalzung als Forschungsprojekt

Mit fünf Studenten vom Lehrstuhl Prof. Drewes wurde in einem Workshop eine neue Technik erarbeitet, bei der klein CO2-Abdruck entsteht. In sog. Trog-Rinnen wird durch die Sonnenstrahlung ein Öl auf ca. 200 Grad erhitzt, das dann das Meerwasser verkochen lässt. Zur Kondensation wird das frisch angepumpte Meerwasser verwendet. Alles müsste energetisch und materialseitig perfektioniert werden.

Schon mit der heutigen marktgängigen Technik könnte der Preis pro cbm gewonnenen Süßwassers gegenüber der Umkehrosmose halbiert werden. Würden diese Bauteile in hoher Menge (und ebenfalls CO2-neutral) gefertigt, sänke der Preis auf ein Viertel. Die Anlagen würden mindestens 90 Jahre land stabil bleiben, von kleinen Reparaturen bei Pumpen, Ventilen und Stellmotoren abgesehen. Der Grund würde vom Staat zur Verfügung gestellt (wertlose Wüste) und als Zinssatz 1 % angesetzt werden.

Um einen angestrebten Preis von 2,5 ct/cbm Süßwasser zu erreichen, müsste die Technik von Dr. Fluhres Wathertec in großen Stile zum Einsatz kommen Sie lässt per Ionisierung Wolken entstehen und abregnen. Allerdings gäbe das gegenwärteige Preismodell von Weathertec noch nicht her. Andere Techniken wie z. B. Korrmanns Verdunstungsplan eigenen sich nicht im Großmengenbereich. Alle Innovationen müssten aber laufend auf ihre Verwendbarkeit im CCP geprüft werden. Forschungsmillionen zur Errichtung des Prototyps erhofft sich Kastner von der EU.

 

Prof. Dr. Dr. Reinhard Mosandl: Wie wir Bäume in der Wüste pflanzen

Der ehemalige Professor für Waldbau der TU München schilderte sein Projekt der Wüstenaufforstung in Ägypten mit Hilfe von Abwässern. In den häuslichen Abwässern der ägyptischen Großstädte sind alle für Bäume wichtigen Nährstoffe, wie Phosphor und Stickstoff enthalten. Die Sonne scheint praktisch das ganze Jahr, so dass eine sehr lange Vegetationsperiode für das Wachstum zur Verfügung steht. Es verwundert deshalb nicht, dass bei diesen Voraussetzungen enorme Wuchsleistungen erzielt wurden. Pro Jahr und Hektar konnten die Bäume rund 50 Tonnen CO2 speichern. Mehr als 30 Baumarten stehen für die Aufforstung in der ägyptischen Wüste zur Verfügung. Für Ägypten sind bereits viele Aufforstungsareale ausgewiesen. Diese können bepflanzt werden , sobald genügend Wasser zur Verfügung steht. (8500 cbm/ha,Jahr). Es wird erwartet, dass die Aufforstungen später einmal selbst Regen erzeugen können.

 

Dr. Hany El Kateb: Wüsten als neuer Lebensraum – die nachhaltige Wüstenbegrünung

Der wissenschaftliche Berater des ägyptischen Präsidenten setzt sich für eine nachhaltige Wüstenbegrünung in Ägypten ein. Es sollen Agrar-Ökosysteme mit Landwirtschafts- und Forstflächen sowie Siedlungen mit Beschäftigungsangeboten entstehen. Reichtum entstünde aus der Begrünung bisher nicht genutzter Flächen mit vielfältigen Pflanzenarten. Bäume dienen als Windschutz und Schattenspender.

 

Dr. Ingo Sasgen: Die prognostizierte Zunahme des Meeresspiegels mit Exkurs Salzverklappung in den Polarmeeren

Der Experte vom Alfred-Wegener-Institut/Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung war extra aus Bremerhaven angereist, um die Methoden der Messung des Meeresspiegels darzulegen. Ein Drittel des Anstiegs der Meere komme aus der Erwärmung des Wassers selbst. Der Rest rühre vom Schmelzen der Gletscher und Eisschilde her. Derzeit liegt die Zunahme bei 3.6 cm mm pro Jahrzehnt, mit steigender Tendenz. Bis 2100 wäre eine Zunahme um 90 cm am wahrscheinlichsten, wenn Klimaschutzmaßnahmen die Erderwärmung nicht wirksam abbremsen können. Doch die Wissenschaft rechnet mit einem Nachlauf der Erhöhung über mehrere Jahrhunderte, selbst wenn die CO2-Bilanz der Erde ausgeglichen ist.

Die Verklappung des gewonnenen Salzes aus der Solaren Meerwasserentsalzung wäre in den Polarmeeren, im Einklang mit dem Schutz der fragilen Ökosysteme, anzudenken. Durch die Verminderung der Salzkonzentration durch abschmelzende Pole würden wichtige Strömungen, wie z.B. der Golfstrom, gefährdet. Damit könnte das CCP auch dieses Problem mindern.

 

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